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Bündnis "Künzelsau für Menschlichkeit" formiert sich, 10.02.2016


Künzelsau für Menschlichkeit!

 

Breites Bündnis steht für offene, pluralistische Gesellschaft ein


Nachdem Öhringen seit vielen Wochen zum Schauplatz von Kundgebungen gegen die Aufnahme von Geflüchteten geworden ist, wollen die Veranstalter nun auch in Künzelsau demonstrieren. Doch getreu dem Motto „Wehret den Anfängen!“ hat sich in Künzelsau ein breites Bündnis aus vielen gesellschaftlichen Gruppierungen zusammengefunden, das aktiv für Offenheit und Menschlichkeit in Künzelsau einstehen will. Menschenverachtung wird auch unter dem Deckmäntelchen der Besorgnis nicht akzeptabel.

 

In Künzelsau haben viele Menschen auch aus anderen Ländern Heimat gefunden. Gerade Künzelsau hat bewiesen, dass Fremdsein durch Aufeinanderzugehen überwunden wird. Das Bündnis „Künzelsau für Menschlichkeit“ will nun genau für diese Tradition werben: Ein friedliches Miteinander in gegenseitigem Respekt und mit Offenheit für alle Gedanken ist wichtig, um Freiheit und Lebensqualität zu erhalten.

 

Die Mitglieder des Bündnisses stellen sich an die Seite der Geflüchteten und werden für die Vision einer offenen und vielfältigen Gesellschaft auf die Straße gehen. Ein bunter und kreativer Zug durch die Stadt wird deutlich machen, dass Künzelsau ein Ort des friedlichen Miteinanders ist und bleiben soll.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger Künzelsaus sind eingeladen, beim Zug durch die Stadt und bei der anschließenden Kundgebung dabei zu sein und damit ein starkes Zeichen zu setzen: Künzelsau für Menschlichkeit!

 

Samstag, 13.02.2016, Treffpunkt 17:30 Uhr Parkplatz Landratsamt Künzelsau;

 

Das Bündnis geschlossen haben: KOKOLORES, Bürgertreff Taläcker, AK Asyl, Künzelsauer Stadtsenioren KÜSS, Gewerkschaften, politische Parteien und ihre Jugendorganisationen.

 

Mitglieder des Bündnisses sind:
AK Asyl, Jugendkulturverein Kokolores, Künzelsauer Seniorinnen und Senioren (KÜSS), Bürgertreff Taläcker sowie die Stadt-/Kreisverbände von CDU, SPD, JuSos, Die Grünen, Grüne Jugend, Die Linke, Piratenpartei, FDP, DKP, Verdi, DGB, Antifaschistische Aktion SHA, Organisierte Linke HN



Öhringen Alte Turnhalle 19.12.15 (15:00) : Kundgebung Kein Platz für Rassismus


Woche für Woche finden samstags in Öhringen Kundgebungen gegen die Aufnahme von Geflüchteten statt. Im Laufe der Zeit wurde dabei immer deutlicher, dass es sich bei den Teilnehmenden der regelmäßigen Veranstaltung nicht um „besorgte Bürger“ handelt, sondern um offene Rassistinnen und Rassisten. Unter ihnen sind Anhänger der Nazi-Partei NPD und ihrer Jugendorganisation, rechtspopulistische AfD-Aktivistinnen und rechte Verschwörungstheoretiker aus dem ganzen Umland. Zuletzt zog die regelmäßige Kundgebung auch rechte Politprominenz, wie den überregional bekannten Heilbronner Islam-Hasser und Blogger Karl-Michael Merkle alias „Michael Mannheimer“ oder den Pegida-Aktivisten Curd Schumacher an. Beide traten vor der „Alten Turnhalle“ als Redner auf.

Mit ihrer Hetze gegen Menschen die vor Krieg und Elend aus ihrer Heimat fliehen versuchen sie das gesellschaftliche Klima zu vergiften und Ängste in der Bevölkerung zu schüren. Wie gefährlich diese rassistische Stimmungsmache ist, zeigen die Ereignisse der letzten Monate: Im ganzen Land finden rechte Demonstrationen gegen die Unterbringung von Flüchtlingen statt.

Beinahe jeden Tag werden Geflüchtete oder ihre Unterstützer verbal oder körperlich angegriffen und angefeindet. Woche für Woche erreichen uns Meldungen von Brandanschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte. Auch die wöchentlichen Kundgebungen vor der „Alten Turnhalle“, sind ein möglicher Ausgangspunkt für rassistische Gewalt und rechte Übergriffe.

Nachdem es in Öhringen wochenlang kaum Proteste gegen die RassistInnen gegeben hatte, zeigten am 5. Dezember zum ersten Mal seit langem mehrere hundert Menschen ihr Gesicht gegen die rechte Stimmungsmache. Gemeinsam und solidarisch werden wir am 19. Dezember an diesen Erfolg anknüpfen. Wir werden uns an die Seite der Geflüchteten stellen und für unsere Visionen einer offenen, vielfältigen Gesellschaft auf die Straße gehen! Mit unserem bunten und kreativen Protest werden wir ein weiteres Mal deutlich machen, dass in Öhringen kein Platz für Rassismus, rechte Hetze und Angriffe auf ein friedliches Miteinander ist!

Refugees welcome!
Kein Platz für Rassismus in Öhringen!

Kundgebung & Proteste gegen die rechte Kundgebung in Öhringen:
19. Dezember 2015 | 15:00 Uhr | Parkhaus „Alte Turnhalle“ | Öhringen

Unterstützer*innen:

Antifaschistische Aktion Schwäbisch Hall
Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Heilbronn
Die Linke Kreisverband Heilbronn-Unterland
Die Linke Kreisverband Schwäbisch Hall- Hohenlohe
DKP Hohenlohe
Grüne Jugend Heilbronn
Grüne Jugend Hohenlohe
Jusos Heilbronn
Mergentheim Gegen Rechts
Organisierte Linke Heilbronn (IL)
ver.di Jugend Heilbronn-Neckar-Franken
Laura Pano (Stadträtin UNS/ Die Grünen Öhringen)



Öhringen: Demo gegen Rassimus (05.12.2015)


Öhringen ist mittlerweile zum wöchentlichen Haupttreffpunkt von Rechtspopulistinnen und Rechtspopulisten, Nazis und anderen rassistischen Personen geworden. Woche für Woche verbreiten sie samstags auf dem Platz vor der Alten Turnhalle ihre menschenverachtende Ideologie.

Viel zu lange hat Öhringen nur zugeschaut, Stadt und etablierte Parteien haben mit ihrem Bürgerdialog zwar richtig, aber nicht ausreichend reagiert.

Nun wird endlich eine große Demonstration gegen Rassismus in Öhringen stattfinden!

Kommt zahlreich:   Samstag, 05.12.2015, 13:30 Uhr Öhringen Hauptbahnhof

Nach Ende des Demozuges kann man sich ab 15:00 Uhr der Kundgebung des Bündnisses "Öhrinen ist bunt" anschließen, welche in Nähe zur Nazi-Demo vor der Alten Turnhalle stattfindet.

 

Kommt nach Öhringen und zeigt, dass in Hohenlohe kein Platz für Fremdenfeindlichkeit ist!



Öhringen: KEIN PLATZ FÜR NAZIS! Demo Sa 17.10.15


ÖHRINGEN BLEIBT BUNT!

Am Samstag, den 10.10.15, fand in Öhringen eine unangemeldete und von der Polizei trotzdem geduldete (!) Demonstration gegen Flüchtlinglingsunterkünfte statt. Der Umgang der offiziellen Stellen mit einer solchen Demo von Neofaschisten wirft einige Fragen auf, die in den nächsten Tagen und Wochen dringend zu klären sind.

Trotz der kurzen Vorbereitungszeit gelang es, eine spontane Gegendemonstration auf die Beine zu stellen.

Nun wollen wir gemeinsam erneut ein Zeichen setzen und deutlich machen, dass in Hohenlohe kein Platz für Fremdenfeindlichkeit, rechtspopulistische Hetze und Nazis ist!

Kommt zur Demo am

++++ Samstag, den 17.10.15, ab 15 Uhr in Öhringen auf dem Marktplatz ++++

Gemeinsam mit Bündnis90/Die Grünen Hohenlohe, der SPD Öhringen und dem Freundeskreis Asyl Öhringen zeigen wir den Nazis, dass ihre menschenverachtende Hetze in Hohenlohe nicht willkommen ist!

 

 



GJ Hohenlohe und Schwäbisch Hall informieren gegen Rechts



Die Grüne Jugend auf dem Öhringer Marktplatz.

Bei einem gemeinsamen Infostand der Grünen Jugend aus den Kreisen Schwäbisch Hall und Hohenlohe wurden am Samstag, den 26.07.14, Passanten auf dem Öhringer Marktplatz mit gängigen rechtslastigen Parolen konfrontiert. Diese wurden selbstverständlich gleich wieder durch Plakate und vor allem in Gesprächen entlarvt und dekonstruiert.

Der Infostand zeigte jedoch auch, dass sich rechtslastiges Gedankengut auch außerhalb bekannter extremistischer Kreise in den Köpfen vieler Menschen ausgebreitet hat. Umso wichtiger bleibt es, diesen Parolen entgegenzutreten und sie in der breiten Öffentlichkeit zu dekonstruieren.



GJHO bestätigt Vorstand, 26.07.14

Bei der Kreismitgliederversammlung der Grünen Jugend Hohenlohe am 26.07.14 wurde der bisherige Vorstand für ein weiteres Jahr bestätigt.

Basisdemokratisch gewählt wurden:

 

Schatzmeister: Jascha Wolfram

Sprecher: Florian Lany

Sprecherin: Anna Schmetzer

 

 



Künzelsau: KEIN PLATZ FÜR NAZIS!


KÜNZELSAU BLEIBT BUNT!

Am Samstag, den 07.07.12, musste Künzelsau eine Neonazi-Kundgebung von etwa 30 Ewiggestrigen ertragen. Glücklicherweise konnte trotz Geheimhaltung von offizieller Seite kurzfristigst noch eine Gegenveranstaltung organisiert werden und so boten schließlich ca. 100 BürgerInnen den Nazis Paroli woraufhin diese bereits verfrüht wieder abrückten.

Nun stellt sich die Frage, wieso Stadt und Landratsamt soviel an Geheimhaltung lag und die Künzelsauer nicht informiert worden sind. Erst in der Nacht auf Samstag verbreitete sich die Meldung der angemeldeten NPD-Kundgebung und es musste innerhalb weniger Stunden eine Gegendemo organisiert werden.

Leider war der Bürgermeister am Samstag nicht vor Ort und sein Erster Stellvertreter (CDU) nicht bereit sich der Gegendemo anzuschließen bzw. einige Worte im Namen der Stadt zu sprechen. 

Der Umgang der offiziellen Stellen mit einer solchen Kundgebung von Neofaschisten wirft einige Fragen auf, die in den nächsten Tagen und Wochen dringend zu klären sind.



Grüne Jugend für Wildtierverbot in Zirkussen, 25.06.12



Große Wildtiere wie Raubkatzen oder Elefanten sind es gewöhnt in der Natur große Reviere zur Verfügung zu haben und benötigen daher auch in Gefangenschaft große Flächen. Ganz anders ist die Situation allerdings im Zirkus, wo die Tiere oft größere Zeiträume in engen Transportwägen verbringen müssen und nicht einmal den Bruchteil des Freiraumes, den sie zum leben benötigen, haben.

Immer wieder kommt es auch zu groben Verstößen gegen Tierschutzrichtlinien, welche für die Zirkusse aber meist nur lasche oder gar keine Konsequenzen haben.

Zwar hat sich der Bundesrat im letzten November auch für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen ausgesprochen, doch die dafür zuständige Bundesregierung handelt nicht. Einige Städte sind das Problem jedoch längst selbst angegangen, so dürfen in Städten wie Heidelberg und Köln keine Zirkusse mehr mit Wildtieren gastieren.

Die Grüne Jugend Hohenlohe fordert daher, dass sich auch die Kommunen im Hohenlohekreis an einem Wildtierverbot für Zirkusse beteiligen und ihre Plätze nur noch Zirkussen ohne Wildtiere zur Verfügung stellen.

Im Zuge dieser Forderung beteiligen wir uns derzeit an parteiübergreifenden Protestaktionen gegen in Hohenlohe gastierende Zirkusse mit Wildtieren wie zum Beispiel am Samstag, den 23.06.12, in Crailsheim beim Circus Carl Busch. Dieser Zirkus ist in der Vergangenheit immer wieder durch den unsäglichen Umgang mit seinen Tieren aufgefallen (eine Liste findet sich hier).

Bei dieser gemeinsamen Unterschriftenaktion mit Piraten, Grünen sowie Vertretern der weltgrößten Tierschutzorganisation PETA konnten wir viele Bürger für die Thematik sensibilisieren. Die gesammelten Unterschriften werden nun dem Gemeinderat sowie der Stadt Crailsheim vorgelegt, um ein Wildtierverbot für Zirkusse in Crailsheim zu erreichen.


Die GJHO wird sich auch weiterhin an derartigen Aktionen beteiligen, so zum Beispiel während des Gastspiels des Circus Carl Busch in Schwäbisch Hall (05.-08.07.12).



Gemeinschaftsschule sorgt für mehr soziale Gerechtigkeit, 18.04.12

Anlässlich der heutigen Verankerung der Gemeinschaftsschule im baden-württembergischen Schulgesetz erklären Grüne Jugend und Bündnis 90/Die Grünen Hohenlohe:

„Wir betrachten die heutige Verankerung der Gemeinschaftsschule im Schulgesetz als Grundstein einer zeitgemäßen und chancengerechten Bildungspolitik und freuen uns, dass nun ein großer Schritt auf dem Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit im Schulwesen gemacht wurde. Mit dem Abschied vom viergliedrigen Schulsystem und Schubladendenken kommt Baden-Württemberg endlich auch schulpolitisch in der Zukunft an“, freut sich Florian Lany, Sprecher der Grünen Jugend Hohenlohe und Kreisvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen.

„Natürlich ist uns klar, dass die Schulreform mit der Einführung der Gemeinschaftsschule noch lange kein Selbstläufer geworden ist und sie kontinuierlicher Weiterentwicklung und aufmerksamer Begleitung bedarf, damit sie Lehrende, Lernende und deren Eltern überzeugt und so ein Erfolg wird. Daher muss die Landesregierung mit einem wachsamen Auge tätig sein“, führt Lany weiter aus.

„An der hohen Zahl der Anmeldungen sieht man allerdings schon jetzt, dass die neue Schulform positiv angenommen wird. Besonders glücklich sind wir darüber, dass mit Neuenstein und Kupferzell auch zwei Schulstandorte aus dem Hohenlohekreis zum neuen Schuljahr mit der Gemeinschaftsschule starten“ erklärt er abschließend.



Grüne Jugend Hohenlohe zum Weltfrauentag


Auch am diesjährigen Weltfrauentag war die Grüne Jugend Hohenlohe mit einem Infostand in der Künzelsauer Hauptstraße vertreten um auf die weiterhin bestehende weltweite Diskriminierung von Frauen aufmerksam zu machen.

Neben selbst erstellten Flyern mit Fakten zur weltweiten Lage von Frauen wurden wieder Kekse verteilt, denen ein Viertel der Teigmasse fehlt. Sie stehen symbolisch dafür, dass Frauen in Deutschland immer noch fast 25 % weniger Lohn als Männer erhalten.

Die Grüne Jugend fordert daher eine bessere Anerkennung von sogenannten 'Frauenberufen' sowie die gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. 



Frohes Fest und ein gutes neues Jahr!



Die Grüne Jugend Hohenlohe wünscht Ihnen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr - Egal ob, wie und mit wem sie es feiern!

 

Die GJ Hohenlohe: Tolerant und weltoffen. Auch 2012.



GJHO akzeptiert Volksentscheid, 29.11.11

Die Grüne Jugend Hohenlohe akzeptiert den Volksentscheid und sieht in ihm eine Stärkung der direkten Demokratie. Auch wenn klar ist, dass das Ergebnis für uns eine Enttäuschung darstellt und wir das Projekt Stuttgart 21 weiterhin als unverantwortbar und sinnlos erachten, so ist es für uns als gute Demokraten selbstverständlich, dass wir den deutlichen Mehrheitswillen der Bürger akzeptieren.

Die Befürworter des Projektes mahnt die Grüne Jugend jedoch bei aller Freude nicht zu vergessen, dass weiterhin der Kostendeckel von 4,5 Milliarden Euro gilt. Dieser ist allerdings nahezu komplett ausgeschöpft und es ist zu erwarten, dass weitere Kostensteigerungen in Milliardenhöhe auftreten. Für diesen Fall hat das Land immer klar angekündigt keine weiteren Mehrkosten zu übernehmen.

Die Finanzierung des Projektes ist also alles andere als in trockenen Tüchern und es ist jetzt die Pflicht der Bahn, endlich die wahren Projektkosten in einer transparenten Rechnung aufzudecken statt Kostensteigerungen weiter vor den Bürgern geheim zu halten.

Außerdem teilt die Grüne Jugend Hohenlohe mit, weiterhin mit aller Kraft für eine Anbindung Künzelsaus an das Stadtbahnnetz zu kämpfen – auch wenn diese durch das negative Votum der Bürger zum S21-Kündigungsgesetz deutlich unwahrscheinlicher wird, da nun über Jahrzehnte Landesmittel im Projekt Stuttgart 21 gebunden werden.



JA zu besserer Bildung und modernem Verkehr!


Am 27.11.2011 findet in Baden-Württemberg die erste Volksabstimmung in der Geschichte des Landes statt. Die Entscheidung über das Projekt Stuttgart 21 ist enorm wichtig, auch für Hohenlohe und ganz besonders für die jüngeren Generationen. Denn die Jugendlichen sind es, die in der Zukunft die Schuldenberge abtragen sollen, welche für dieses unsinnige Prestigeobjekt angehäuft werden sollen. Außerdem leidet die Jugend am meisten darunter, dass das Geld in wichtigen Bereichen wie zum Beispiel der Bildungspolitik fehlt. Längst sind Bilder von Schulen, an denen der Putz von der Decke bröckelt (auch in Hohenlohe!) oder gnadenlos überfüllten Hörsälen an Universitäten zur Normalität geworden. Wer am 27.11. mit Nein stimmt, stimmt für ein Milliardengrab in dem diese für Bildung und besseren Nahverkehr dringend benötigten Finanzmittel vergraben werden. Die Grüne Jugend ruft daher alle Bürger Hohenlohes dazu auf, am kommenden Sonntag zur Volksabstimmung zu gehen und mit einem JA den Weg für eine bessere Bildungspolitik sowie für einen modernen Nahverkehr für Hohenlohe frei zu machen.



Hohenlohe sagt JA zum Ausstieg!

Die Grüne Jugend Hohenlohe ist Mitglied des Bündnisses "Hohenlohe sagt JA zum Ausstieg". 

 

Hier gehts zur Homepage des Bündnisses (hohenlohe-sagt-ja.de).


Ihr findet es auch auf Facebook und Google+.



GJHO begrüßt Volksentscheid, 29.09.11


Die Grüne Jugend Hohenlohe begrüßt das Vorgehen der grün-roten Landesregierung in Bezug auf die Realisierung des im Koalitionsvertrag vereinbarten Volksentscheides. Ebenso halten wir es für richtig, dass Grüne Jugend und Bündnis90/Die Grünen Baden-Württemberg in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis, dem Landesbündnis Ja zum Ausstieg, für die Wahrnehmung der Kündigungsrechte bei Stuttgart 21 und damit für ein kraftvolles JA bei der Volksabstimmung am 27.11.11 werben.

Florian Lany, Sprecher der GJHO betont: "Wir freuen uns, dass die Meinung der Bürger nach der fast 60-jährigen CDU-Herrschaft in Baden-Württemberg  endlich wieder ernst genommen wird und es deshalb erstmals in der Geschichte von Baden-Württemberg eine landesweite Volksabstimmung geben wird." Weiterhin kündigt er an, dass sich die Grüne Jugend intensiv an der Kampagne in Hohenlohe beteiligen werde, damit das unsinnige Projekt Stuttgart 21 endlich gestoppt wird.